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Macke, August
Bilder, Gemälde, Ölgemälde. Galerie mit bekannten Werken von August Macke
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Über August Macke:
Lebenslauf von August Macke August Robert Ludwig Macke wird am 03. Januar 1887 in Meschede/Westfalen geboren. Seine Eltern sind der kunstinteressierte Ingenieur August Macke und Florentine Macke geborene Lütke. Schon früh beginnt August Macke damit, Bilder und Skizzen zu malen. Er studiert von 1904 bis 1906 an der Kunstakademie sowie der Kunstgewerbeschule Düsseldorfs. Für das Schauspielhaus in Düsseldorf gestaltet er Bühnenbilder und entwirft Kostüme für die Darsteller weltberühmter Stücke. Bei seiner Reise nach Paris lernt August Macke 1907 den französischen Bildhauer und Maler Henri Matisse kennen. Seine Werke faszinieren ihn und er beginnt, sich jetzt sehr intensiv mit der Kunstrichtung Impressionismus zu beschäftigen. In Deutschland zurückgekehrt besucht er von 1907 bis 1908 die Malschule des Malers und Graphikers Lovis Corinth in Berlin. Im Jahr 1909 heiratet August Macke Elisabeth Gerhardt, deren Vater ein Bonner Unternehmer ist, und zieht mir ihr ein Jahr darauf an den Tegernsee. Macke entwickelt in seinen Gemälden nach und nach einen eigenen Stil. August Macke gründet zusammen mit seinem Freund Franz Marc, Wassily Kandinsky und Alfred Kubin die Künstlergemeinschaft „Der blaue Reiter“. 1911 stellt in einer Münchner Galerie „Der Blaue Reiter“ seine Werke erstmals aus, wobei Macke mit drei seiner Bilder vertreten ist. Ebenfalls 1911 zieht Macke mit seiner Frau nach Bonn zurück in ein Haus seines Schwiegervaters. (Heute bekannt als „August-Macke-Haus“.) In dieser Zeit entstehen zahlreiche bekannte Gemälde August Mackes. 1912 stellt Macke bei einer zweiten Ausstellung des „Blauen Reiters“ einige seiner Bilder aus. Bei einer Reise nach Paris, die er mit seinem Freund Franz Marc unternimmt, lernt er den Maler Robert Delaunay kennen, der sich der abstrakten Kunst verschrieben hat. Ab diesem Zeitpunkt lässt August Macke abstrakte Elemente in seine Gemälde einfließen. Macke organisiert 1913 eine Ausstellung, die er „Rheinische Expressionisten“ nennt. In diesem Jahr zieht er mit seiner Frau sowie seinen zwei Söhnen in die Schweiz und baut seinen individuellen Malstil in seinen Bildern weiter aus. Im Februar 1914 reist August Macke mit den Künstlerkollegen Paul Klee und Louis René Moilliet nach Turin, wo wiederum zahlreiche Gemälde (hauptsächlich Aquarelle) Mackes entstehen. Sein letztes Bild hat den Titel „Der Abschied“. Anfang August wird Macke in den Ersten Weltkrieg eingezogen. Am 26. September fällt der gerade mal 27-jährige in der Champagne.
Auswahl der Werke Macke, August
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